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28. Juni 2019

Solaranlage «ja» oder «nein»?

Eine Solaranlage lohnt sich nicht nur an Hitzetagen. Gut beraten ist, wer informiert ist. Am letzten «Tag der Sonne bei Solarville» lag der Fokus auf einem Erfahrungsbericht eines Kunden und wie man sich für eine Photovoltaikanlage entscheidet.

Ziel des Infotags bei Solarville war es wiederum, Interessierten eine Entscheidungsgrundlage zu bieten, ob sich der Bau einer Solaranlage, mit oder ohne Batteriespeicher bzw. Ladestation, lohnt. Schliesslich gilt es einiges zu berücksichtigen! Grundsätzlich kann der Entscheidungsprozess in fünf Schritte unterteilt werden: Klarheit über eigene Ziele gewinnen, Lösungen suchen, Szenarien durchspielen, Entscheidung treffen und schliesslich Umsetzen und Betrieb sicherstellen. Wie das geht, schilderte der Kunde in seinem Erfahrungsbericht.

Strukturiertes Vorgehen

Jeder Bauherr muss sich darüber im Klaren sein, was ihm wichtig, was nice-to-have und was machbar ist. Auch künftige (bauliche/gesetzliche) Anforderungen sollten in den Entscheidungsprozess einfliessen. Der Gastredner Heinrich Bruhin veranschaulichte dies auf eindrückliche (und nachdrückliche) Weise anhand seines Erfahrungsberichts über den Bau einer Solarstromanlage.

Von der Analyse bis zum Bau mit fachlicher Unterstützung

Zuerst sollte sich die Bauherrschaft über die Ziele der eigenen Solaranlage im Klaren sein: Will man den Stromverbrauch senken, die Warmwasseraufbereitung sanieren, einen Beitrag zur Energieversorgung leisten; welche Verbraucher (Heizung, Warmwasserpumpe usw.) sollen weiterhin verwendet werden; wie viel Geld will man ausgeben oder wie viel will man einsparen?

In diesem Sinne analysierte man zuerst den eigenen Energieverbrauch. Mit dem Solarrechner wurde die Eignung der Dachausrichtung geprüft, die nicht ausschliesslich nach Süden sein muss. Um den Stromverbrauch zu senken, wurden auch alle Verbraucher im Gebäude auf ihre Effizienz kontrolliert. Dann galt es die verschiedene Lösungsvarianten zu analysieren und zu bewerten: Solaranlage, mit oder ohne Batteriespeicher, Wärmepumpenboiler und / oder Ladegerät für E-Mobil. Im nächsten Schritt wurden die Kosten abgeschätzt und Referenzen sowie Offerten eingeholt. Schliesslich beschloss man, die Solaranlage mit einem lokalen Solarunternehmen zu bauen. Die Anlage funktioniert einwandfrei, die Verbraucher sind optimiert und man hat ein gutes Gefühl, etwas für die Umwelt geleistet zu haben.

Professionelle und engagierte Solarunternehmen

Es lohne sich, so der Experte, eine nachhaltige professionelle Gesamtlösung mit einem Solarunternehmen in der Nähe zu suchen. Nicht nur kenne dieses die jeweiligen (Bau-)Vorgaben, auch sei es lokal verankert und gerade deswegen engagierter und immer schnell zur Stelle.

Thomas Bachmann, Geschäftsführer von Solarville, bedankte sich im Namen aller Anwesenden bei Herrn Bruhin für die spannenden und informativen Einblicke. Wer den Anlass verpasst hat und sich für den Bau oder die Erweiterung einer Photovoltaikanlage interessiert, wendet sich für eine Direktberatung an Thomas Bachmann, Telefon 052 238 37 37.

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